Architektur von Teneriffa

Parque Nacional
Ein Netz von Nationalparks auf den Kanarischen Inseln Versuche zur Erhaltung der typischen Ökosysteme. Der Teide-Nationalpark, in der Mitte der Insel Teneriffa, Schutzräumen das beste Beispiel der Kanarischen Insel Vegetation.

Espacios Nnaturales
Die Insel Teneriffa hat eine Vielzahl von endemischen Pflanzen-und Tierwelt, sowie verschiedene Landschaftsstrukturen; fast 45% der Insel ist in der einen oder anderen Form.

Museos en Tenerife
Kultur liebenden Besucher haben eine lange Liste von privaten und öffentlichen Galerien und Museen auf ihre Disposition: Geschichte, Archäologie, Anthropologie, Ethnographie, Wissenschaft, Handwerk, Kunst und Naturwissenschaften.

Cocina tradicional
Die Insel Küche ist einer der Aspekte unserer Kultur, dass die Besucher im Allgemeinen wissen am wenigsten über. Es ist jedoch sehr interessant und bietet einige sehr angenehme Überraschungen für alle, die Fancies ein Wechsel von ihrer üblichen Ernährung oder die Gerichte im Angebot auf vielen internationalen Restaurants, während sie im Urlaub sind.

Lucha Canaria
Teneriffa ist der ideale Ort für alle Arten von Wassersport, von Speer Angeln, der Fischfang mit einem Stab oder Tiefsee-Fischerei auf Windsurfen - große internationale Wettbewerbe werden in dem Gebiet von El Medano - und das gesamte Spektrum des Wassersports, der al , die genossen werden kann das ganze Jahr hindurch: Segeln, Tauchen, Surfen, Wasserski, Kanu, Jet-Ski, etc.

Sanderismo
Wir empfehlen Ihnen, verschiedene Routen zu entdecken Sie die interessantesten Orte auf Teneriffa, in der sie mit Ihrem eigenen Transportmittel. Wir empfehlen Ihnen, die früh am Morgen mit einer Straßenkarte der Insel.

Die ersten und grossartigsten Beispiele der traditionellem Architektur sind in La Orotava und La Laguna zu finden- die typischen Balkone und Terrassen. Bei beiden wird hauptsächlich Holz verwendet, aber auch Weihrauch-Kiefer der Insel. In der Regel werden sie mühsam von Hand angefertigt. Die Fassaden dieser Gebäude sind meist mit wenig Extras versehen, diese werden ausschließlich für die großen hölzernen Balkonen, mit Fensterläden die an der Strasse liegen benutzt. Die Fenster sind normalerweise Schiebefenster un im Allgemeinen haben sie nach Innen hin eine Sitzfläche. Die Innenhöfe sind authentische Gärten, wo, von Zeit zu Zeit, noch Destellerien auftauchen (eine seltsame und schöne Einrichtung, um Wasser zu filtern und es Frisch zu halten). Oft sind sie von einer Galerie umgeben, unterstützt von Weihrauch-Kiefer Platten, die den Zimmern und Räume des Hauses eine Harmonie verleiht. Die Farben der Fassaden der traditionellen und beliebten Häuser mit dicken Mauern sind oft bunt und auffällig, aber in letzter Zeit, gibt es eine Tendenz zur weißen Uniform, welches etwas unpersönlich erscheint. Beispiele für diese Art der Architektur sind über der ganzen Insel verstreut, aber es gibt wirklich interessante Zusammensetzungen, wie die die man auch im Dorf von Masca beobachtet kann. Die offiziellen und religiösen Gebäude wurden im Laufe der vorherrschenden Stile in jeder Epoche geprägt, seit der Eroberung einger Kirchen, wie La Concepción de La Laguna. Und ziehen sich von barocken und klassizistischen Tendenzen bi shin zur Moderne. La Laguna, La Orotava, dessen urbanen Zentren nationalen historischen und künstlerischen Monumente sind, Santa Cruz und Puerto de la Cruz behalten die Spuren dieser Bewegungen in ihren ältesten Straßen. Im Punkto der neueren Architektur ist, für seine spektakuläre und originelle Behandlung von Linien und Flächen, das zentrale Gebäude der CajaCanarias im Zentrum der Hauptstadt der Insel erwähnenswert,

Das Auditorio de Tenerife (Auditorium von Teneriffa) ist eine Kongress- und Konzerthalle von Santa Cruz de Tenerife. Das Gebäude im avantgardistischen Design des spanischen Architekten Santiago Calatrava avancierte zum Wahrzeichen der Inselhauptstadt Teneriffas. Das Konzerthaus befindet sich an der Kreuzung der Avenida Tres de mayo mit der Avenida Martima.
Die Idee zur Errichtung einer Konzerthalle auf Teneriffa geht zurück bis ins Jahr 1970. Neben der Frage der Finanzierung war über lange Zeit auch die Standortfrage ungeklärt. 1979 wurde zunächst der Architekt Antonio Fernández Alba beauftragt ein entsprechendes Gebäude zu entwerfen, welches aber nicht realisiert wurde. Nachdem bisher die südlich der Altstadt von Santa Cruz gelegene Ölraffinerie das Stadtviertel Los Llanos geprägt hatte, begann hier in den 1980er Jahren ein völliger Stadtumbau. Neben Hochhäusern und Einkaufszentren entstand in diesem Viertel auch eine von Santiago Calatrava entworfene Messehalle.
Zwischen diesem neu gestalteten Stadtteil und dem Hafen fand man schließlich den Bauplatz für das Auditorium. 1989 erhielt Santiago Calatrava den Auftrag zum Bau des neuen Kongress- und Konzerthauses. Der ursprünglich auf 30 Millionen Euro veranschlagte Bau kostete bis zur Fertigstellung 72 Millionen Euro. Am 26. September 2003 fand die feierliche Eröffnung des Gebäudes in Anwesenheit von Königin Sofia und Kronprinz Felipe statt. Das Eröffnungskonzert Fanfarria Real für sieben Fanfaren und Orchester war ein eigens für die Eröffnung in Auftrag gegebenes Stück, welches der polnische Komponist Krzysztof Penderecki zu diesem Anlass selbst dirigierte
Das Gebäude befindet sich auf einem 2,1 Hektar großen Grundstück, direkt am Atlantik im Küstenviertel Cabo Llanos zwischen dem Hafen von Santa Cruz de Tenerife und dem von César Manrique entworfenen Parque Maritimo. Das segmentförmige Grundstück des Gebäudes selbst beträgt 13.200 Quadratmeter. Das Auditorio wird von einem 16.289 Quadratmeter großen Platz (Plaza Alisios) umgeben. Dieser Platz dient auch für Open-Air-Veranstaltungen. Die Geschossfläche inklusive des 1200 Quadratmeter großen Foyers und den beiden Sälen weist 6300 Quadratmeter auf.[2]
Der 60 Meter breite Sockel schwingt sich sichelförmig bis 57 Meter hoch und endet nach etwa 100 Metern in einer Spitze über dem hauben- oder muschelförmigen Dach des Gebäudes. Das Bauwerk befindet sich auf einem abgetreppten Sockel, in welchem technische Einrichtungen und Umkleideräume untergebracht sind. Diese Betonsichel hat keine eigentliche Funktion und wird nur zur Beleuchtung des Konzertgebäudes von oben genutzt. Die Außenhaut des Gebäudes ist mit trencadís verkleidet. Die Millionen Bruchstücke weißer Kacheln verleihen dem Gebäude seine strahlende Wirkung und sind eine Referenz an den katalanischen Architekten Antonio Gaudi, der diese Technik beispielsweise im Park Güell verwendet hatte. Die Gestaltung des Sockelgeschosses zeigt Parallelen zu Erich Mendelsohns Einsteinturm in Potsdam, während die Gesamtwirkung und die exponierte Lage am Hafen an das von Jørn Utzon entworfene Opernhaus in Sydney erinnern. In der Literatur wird die Architektur des Gebäudes häufig mit einer Welle oder einem Segelboot in Verbindung gebracht.
Im Inneren des Gebäudes befinden sich zwei Veranstaltungssäle welche sich ein Foyer teilen. Der große Saal (sala principal o Sinfónica) bietet 1658 Zuschauern Platz, während der kleine Saal (sala de Cámara) für 428 Besucher vorgesehen ist.[3] Die Bühne des großen Saals ist 16 Meter tief und 7 Meter breit und verfügt über drei autarke Plattformen; zwei für das Orchester und eine für die Bühnenmaschinerie. Seit Dezember 2005 verfügt der große Saal über eine Orgel. Die Orgelpfeifen passen sich der inneren Gebäudegeometrie an und bilden eine Fortsetzung der länglichen Bögen. Die Orgel des Auditorio besteht aus acht Teilwerken, die sich in einer Distanz von 20 Metern von einer Saalseite bis zur anderen verteilen und damit einen Raumklang entstehen lassen. Beide Säle sind wegen ihrer Akustik und der guten Sichtverhältnisse für viele Veranstaltungen geeignet. Ein Vestibül zwischen dem Durchgang und dem kleinen Kammermusiksaal dämpft akustisch und umgibt diesen. Daneben befinden sich verschiedene kleinere Hallen und Räume, ein Parkhaus und einen Trakt für das Orchestermanagement sowie Lagerräume.
Das Auditorium ist Santiago Calatravas erstes Gebäude für darstellende Künste. Der 1951 in Valencia geborene Architekt war bis zur Auftragsvergabe für das Auditorium vor allem wegen seiner kühnen Konstruktion der Alamillo-Brücke in Sevilla aufgefallen. Neben weiteren Brückenbauten folgten Bahnhöfe, Hochhäuser und Museen. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen entsprechend die Neugestaltung des U-Bahnhofes am New Yorker Ground Zero, sowie das Olympiastadion für die Spiele 2004 in Athen. Zwischenzeitlich erhielt er Aufträge für den Bau einer Konzerthalle für das Atlanta Symphony Orchestra und die Oper von Valencia.





















